GRAFISCHE GESTALTUNG FÜR EIN KUNSTVERMITTLUNGSPROJEKT AM LANDTAG IN HANNOVER

2022 Grafische Gestaltung für das Projekt enlightening the parliament

Information zur Ausstellung:

Studierende der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig haben unter der Leitung von Martin Krenn, Professor an der HBK, ihre Gedanken und Fragen zur parlamentarischen Demokratie in Niedersachsen anlässlich des 75-jährigen Jubiläums zu einer Licht- und Klanginstallation verarbeitet.

Im Rahmen des Projekts wurden Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie Akteure der Zivilgesellschaft befragt. Auch die Antworten der Befragten sind Teil der Kunstinstallation.

… Ein interaktives Kunstvermittlungsprojekt flankiert die Kunstinstallation. Die Installation wird am 6. Mai 2022 eröffnet.

Welche Funktion erfüllt die Kunst in der Demokratie? Auf welche Weise sind Bürger:innen an politischen Prozessen beteiligt? Muss die Demokratie radikalisiert werden? Diese und weitere Fragen stellen  Studierende der HBK Braunschweig anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Niedersächsischen Landtages im öffentlichen Raum zur Diskussion.

Quelle: https://www.hbk-bs.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-detailseite/enlightening-the-parliament/

Meine Aufgabe war die Grafische Gestaltung zum Kunstvermittlungsprojekt in Form eines Layouts für das Plakat, die Symbole der Fragekarten und die Konzeption und Grafische Gestaltung der Mesh-Banner (7 Meter hoch, 2 Meter breit) für die Technik-Türme der Video-Installation vor dem Niedersächsischen Landtag in Hannover.

Die Entwicklung des Design von 53 Fragekarten zum Thema Demokratie inklusive der Entwicklung einer Website zur Dokumentation und um weitere Statements zu erhalten, standen auch im Fokus. Diese Entwicklung reduzierter grafischer Symbole zu 15 politischen Themen wie Demokratie stärken, Partizipative Formen der Beteiligung und Radikalisierung der Demokratie u. a. habe ich mit einer minimalistischen Formsprache aus geometrischen Symbolen umgesetzt.

Das Projekt „enlightening the ­parliament“ wurde von der Kunstvermittlung des ­Instituts FREIE KUNST der HBK Braunschweig realisiert.

A1 Plakat

https://www.landtag-niedersachsen.de/75jahre/landtag/kunstinstallation/

https://www.hbk-bs.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-detailseite/enlightening-the-parliament/

http://enlightening-the-parliament.de/

AUSSTELLUNGSDESIGN „Der Graue Bus“ in Braunschweig

Information zur Ausstellung: „Der „Graue Bus“ ist ein Mahnmal, das an die Euthanasie-Opfer des NS-Regimes erinnern soll: Das mobile „Denkmal Grauer Bus“ folgt den Spuren dieses Verbrechens, das die Nationalsozialisten mit Wissen, Duldung und aktiver Beteiligung vieler Institutionen in Deutschland begangen haben.“

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit als Designerin habe ich am Katalog zum „Grauen Bus“ mitgearbeitet.

Das Medium Katalog wurde damals gewählt, da es die Möglichkeit bietet Text Informationen aus der Ausstellung zum „Grauen Bus“ mit dem dargestellten Bildmaterial aus den entsprechenden Archiven zu verbinden.

Uns lagen diverse Bildarchive in digitalisierter Form vor, sowohl aus dem Staatsarchiv Wolfenbüttel, dem Stadtarchiv Braunschweig wie auch  dem Archiv des Gesundheitsamts Braunschweig.

Für die Konzeption der Ausstellung zeichnete  die Initiative „Grauer Bus“ verantwortlich.

Meine Aufgabe bestand dabei darin, die Visualisierung in Form von Plakaten, Bannern und den Katalog zur Ausstellung zum „Grauen Bus“ in Braunschweig zu gestalten.

Anbei ein Link zu einem Ausstellungsbesuch in 2017 der Otto Bennemann Schule:  https://otto-bennemann-schule.de/sonstiges/aktuelles/archiv/listenansicht/detailviews/grauer-bus 

Stockmann, Ute und Jürgen-H. Mauthe [Hrsg.: V.i.S.d.P. Initiative Grauer Bus]: Der graue Bus: mobiles Denkmal für die „Euthanasie“-Opfer des Nationalsozialismus. Ausstellungskatalog Braunschweig 2015. [mit Informationen in Leichter Sprache], AXEPT-Verlag, Königslutter. 2015.

GESTALTUNG VON ONLINE MEDIEN

Die Gestaltung des Webauftritts der Firma entstand unter Verwendung des Content-Management-System „Wordpress“,  wobei ein vorhandenes  Template den Anforderungen der Firma entsprechend angepasst wurde . Ein Redaktionssystem auf der Basis von Datenbanken bietet den Vorteil, dass über das Frontend Inhalte kurzfristig und zeitlich unabhängig  eingestellt werden können.

Beim Auftritt von Lavie auf Facebook  können beispielsweise über die Rubrik „Info“ Meilensteine der Firmengeschichte aufgerufen werden. Dazu werden  die einzelnen Abteilungen mit einem Zeitstempel versehen um sie digital identifizierten zu können. Ein entsprechender Link führt über diesen Zeitstempel zu Ordner und Verzeichnissen mit einem Einleitungstext zum entsprechenden Thema.

www.lavie-reha.de

GESTALTUNG EiNES -NEUEN Corporate Design (CD)

Ab 2012 war ich bei der Lavie Reha GmbH, einer ­Rehabilitationseinrichtung und Bildungsträgers in Braunschweig im Rehabilitationsbereich für die Konzeptionierung und Strukturierung der Ausbildung im Fachgebiet Mediengestaltung tätig.

Meine Aufgabe bestand in der Vorbereitung und anschließender Begleitung von Prüfungen  zur Zwischen- und Abschlussprüfungen meiner Auszubildenden im Berich  Mediengestaltung in Digital und Print, Fachrichtung für Gestaltung und Technik.

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Ausbilderin bei der Lavie Reha ­gGmbH stand die Gestaltung und Weiterentwicklung eines neuen Corporate Designs als Ausbildungsschwerpunkt für meine Azubis an erster Stelle.

Dabei führte die  Veränderung durch die Einführung von digitalen Medien sowie die Erweiterungen der Institution zu einer Neu-Gestaltung  des ­Corporate ­Designs.

Im Zuge der strukturellen Veränderungen und Neugestaltung des Firmenhauptsitzes Lavie Reha gGmbH in Königslutter, war es an der Zeit für eine Überarbeitung des digitalen Auftritts der Firma.

Diese wurde daraufhin in den Bereichen  Gestaltung des Firmenlogos,  Imageflyer,  Homepage und eines Wegeleitsystem für das Firmengelände entwickelt und eingeführt.